Die Programmiersprache Ruby

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Inhaltsverzeichnis

Debug-Modus des Interpreters

Der Ruby-Interpreter kann sehr schweigsam sein. Als Entwickler sollte man die Ausgabe von Warnungen per Debug-Schalter aktivieren:

ruby -d meinRubyProgramm

Der Ruby Debugger

Für die schrittweise Abarbeitung von Ruby-Programmen, Breakpoints, etc. muss man sein Programm mit dem Ruby-Debugger starten:

ruby -r debug meinRubyProgramm

Dann zunächst ein h für help eingeben. Wer sich ein wenig mit Debuggern a la gdb auskennt, wird sich zurechtfinden.

Programmfluss per set_trace_func verfolgen

Siehe Programmieren mit Ruby

Interpreter oder Extensions Debuggen

Hilfsmittel:

Voraussetzung für das Debuggen ist, dass die Bibliothek mit vom Debugger verarbeitbaren Debugsymbolen übersetzt wurde.

(Dafür wäre ein Kochbuch nützlich...)

Hat man zusätzlich noch die Debugsymbole für relevante Teile des Betriebssystems parat, kann man ziemlich tief in die Fehlersuche einsteigen. Allerdings ist das dann auch mit gehörigem Aufwand verbunden. Allein der Download kann Nerven und einiges an Bandbreite kosten.

Post Mortem Debugging

Man kann eine Anwendung auch post mortem, also nach einem Absturz debuggen.

Post Mortem Debugging unter Windows

Unter Windows muss dafür ein Debugger als Post-Mortem-Debugger eingerichtet sein. Typischerweise ist das ein Programm namens Dr. Watson, welches sich nach einem Programmabsturz per Nachfrage bemerkbar macht.

Vielleicht kann jemand die Frage beantworten, warum das mit Ruby-Programmen nicht klappt?

Web-Links:

--Sascha 22:36, 30. Mai 2005 (CEST)